Reiki – Heiler



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Reiki – die besondere Kraft

Namaste – liebe Besucher

Es ist schön, dass Sie diese Seite gefunden haben und ich hoffe, dass Ihnen meine kurzen Erklärungen etwas weiterhelfen. Ich selber bin Meister/Lehrer im traditionellen Usui-Reiki, meine Zertifikate habe ich im nachfolgenden Text zusammen mit der Meister- und Lehrerlinie eingebaut.

Unter den folgenden Punkten versuche ich Ihnen das Thema Reiki ein wenig näher zu bringen

  • Was ist Reiki …
  • …und was ist es nicht ?
  • wer darf Reiki geben? (rechtliche Seite)
  • was sind Reiki-Grade und welche gibt es?
  • Reiki und Geld
  • Fernreiki
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zum Heilergesetz

Was ist Reiki …

Ich will mich an dieser Stelle ziemlich kurz fassen, da es im Internet ebenso wie in Büchern, fast unendlich viel Informationen über Reiki, seine Entstehung und besonders auch über seinen Gründer (wenn man ihn so nennen kann) gibt.

Die Technik wurde von dem Japaner Dr. Mikao Usui bekannt gemacht und auch in nicht asiatische Kreise eingeführt. Es veröffentlichte verschiedene Techniken des Handauflegens zur Behandlung diverser Krankheiten oder einfach zur Stärkung des Geistes. Aber es gibt auch verschiedene andere Richtungen, die sich aus dem ursprünglichen Reiki entwickelt haben.Man nennt diese Kraft je nach Sprache und Erdteil Reiki, Prana, Atem Gottes, Chi, Qui oder Orgon. Gemeint ist immer das gleiche, nämlich eine fließende, wirksame Energie, die überall auf der Erde vorhanden ist.

….was ist es nicht?

Reiki ist weder Scharlatanerie , noch Zauberei oder Magie. Bei Reiki handelt es sich ausschließlich um eine Kraft, die allgegenwärtig und immer verfügbar ist. Natürlich gibt es Menschen, die diese Energie nur anscheinend benutzen, dabei aber nur Geld damit scheffeln wollen – vor diesen sei natürlich gewarnt! Man prüfe also die Personen, von denen man sich behandeln lassen will und man achte auch sorgfältig darauf, wieviel man dafür bezahlen muss.

Reiki sollte man auch maximal, als Therapie begleitende Maßnahme zur Unterstützung andere Behandlungen sehen und nicht als  seeligmachendes Wunderding.  So verfällt man auch nicht der übereilten Vorstellung, dass durch Reiki (immer) Wunderdinge möglich sind.

Wer darf Reiki geben?

Wer darf Reiki geben? Hier wird die Sache schon etwas schwieriger und man muss verschiedene Punkte berücksichtigen, damit dem deutschen Gesetz genüge getan wird.

Ärzte und Heilpraktiker dürfen Reiki, rein rechtlich gesehen, auf jeden Fall geben, wobei es immer mehr Ärzte tun, obwohl  Reiki ja eine Alternativbehandlung darstellt, welche bei den wenigsten Ärzten so richtig auf Gegenliebe stößt. Aber die Zeiten ändern sich und damit auch die Zahl der Ärzte die alternatives Heilen in ihre Praxen lassen. Heilpraktiker haben es hier schon leichter und vorausgesetzt sie beherrschen die Reiki – Techniken, steht ihnen nichts im Wege, Reiki anzuwenden.

Wie sieht es nun mit allen anderen Personenkreisen aus, also Nichtärzten und Nichtheilpraktikern? Jeder der Reiki beherrscht und zum Beispiel den 1. Reiki-Grad hat, kann sich selbst, der Familie, Freunden und z.B. Tieren Reiki geben, aber nur im nichtöffentlichen Bereich und natürlich nur dann kommerziell, wenn die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen sind  (Gewerbeanmeldung usw.).

Dabei ist zwingend folgendes zu beachten:

Nach geltendem Recht (ohne Approbation oder HP-Zulassung) verboten ist:

  • Diagnosen zu stellen, wie z.B. Analysen durch Radionik.
  • Verordnung von Bachblüten, Essenzen oder anderen Mitteln, die als Heilmittel benutzt werden sollen.
  • Werbung mit Krankengeschichten oder Dankschreiben
  • Werbung mit der heilenden Wirkung bestimmter Gegenstände.

Man darf also, nach heute geltendem Recht,  in der Öffentlichkeit  Reiki  ausführen, auch ohne dass man Arzt oder Heilpraktiker ist, sofern man die beschriebenen Punkte einhält  und vor allem muss man vorab auf folgendes hinweisen:

Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt/Heilpraktiker. Suchen Sie daher bei Krankheiten und Beschwerden unbedingt vorher einen Heilpraktiker oder einen Arzt auf!!!!

Ganz am Ende dieses Artikels wird noch näher auf das Heilergesetz eingegangen.

Was sind Reiki – Grade und welche gibt es?

Im ursprünglichen Reiki gibt es 3  Grade, in die man durch bestimmte Rituale eingewiesen bzw. eingeweiht oder initiert wird. Eine solche Einweihung besteht in den diversen Graden aus verschiedenen Einzeleinweihungen, die man durch seinen Lehrer erhält. Die Einweihungen können auch durch verschiedene Lehrer erfolgen, so wie es bei mir war.

Zwischen der Einweihung in die einzelnen Graden sollte ein längerer Zeitraum  des Übens und Meditieren eingehalten werden, damit die Reiki-Energie in einem selber, den gebührenden Raum finden kann. Nach den Einweihungsritualen ist es empfehlenswert, sich an die 21 – Tageregel zu halten und sich täglich, 21 Tage lang, selbst eine  Reiki-Gaben zu spenden. Dies ist von Vorteil, da dadurch eine spirituelle, als auch körperliche Reinigung erfolgt – ein Muss ist es allerdings nicht. Nach den 21 Tagen (oder vorher) kann man dann auch anderen Reiki geben.

 

 

reiki24.03.2003

Wenn man in den 1. Reiki Grad eingeweiht (initiiert oder eingewiesen) ist, kann man sich selbst oder anderen die Hände auflegen und die Reiki – Kraft durch sich hindurchfließen lassen. Vorteilhaft ist es, dies im Rahmen einer Meditation zu tun, es geht aber auch ganz spontan.

Dieser Energiestrom tritt vereinfacht gesagt, über das Kronenchakra (Kopfoberseite) in den Körper ein und durch die Handflächen wieder aus. Meist spürt man ein Kribbeln oder eine deutliche Wärme, die aus den Handflächen herausströmt und die oftmals so stark ist, dass der Reiki-Empfänger diese wärmende Energie so deutlich spürt, als ob eine Wärmeflasche aufgelegt wäre. Mir ist es z.B. möglich die Auraschichten von Personen, in meinen Handflächen als leichten Wind zu spüren, während die Person ebenfalls eine Empfindung hat, die aber stark differenzieren kann. Sie reicht von Kälteschauer über Windbrise, bis hin zu starker Wärme in die Richtung in der ich stehe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der 1. Reiki – Grad für den allgemeinen Gebrauch völlig ausreicht.

2. Grad

reiki213.9.2003

Beim 2. Grad wird man wiederum eingeweiht und erhält aus der Hand des Lehrers verschiedene Symbole, die man einsetzen kann.

Es handelt sich dabei um ein Verstärkungs- und um ein Harmonisierungssymbol. Über die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten informiert man sich am besten bereits vor der Einweihung, bei seinem Lehrer.

Eine Besonderheit was den 2.Grad deutlich vom 1.Grad unterscheidet, ist die Wirkung des 3. Symbols, das einem ermöglicht Fernreiki durchzuführen. Man kann also, nach einer entsprechenden Einstimmung, die Reiki -Energie an Personen  versenden, die nicht körperlich in der Nähe sind. Dies sollte aber auf keinen Fall ohne die Zustimmung der betreffenden Person durchgeführt werden, also immer zuerst die Erlaubnis einholen.

3. Grad Meister

     23.04.2004

Auch im 3.Grad erfolgt wieder eine Einweihung, die aber im Vergleich zu den anderen Graden nicht unbedingt so umfangreich ist.

Diesen Grad nennt man auch den Meistergrad, der einem hilft, mit seinen Schattenseiten ins Reine zu kommen. Das bedeutet natürlich, dass man auch Unangenehmes oder sogar besonders solches, aufzuarbeiten hat. Für den einen oder anderen mag das psychische Belastungen mit sich bringen, was sich aber legt, sobald diese Dinge abgehakt sind.

Auch bei der Einweihung zum 3. Grad erhält man wieder ein Symbol zur Anwendung. Dieses ist eines , wenn nicht gar, das wichtigste Symbol im Reiki. Es ist das mächtige Schutzsymbol, dessen Licht uns einhüllt und vor Negativem beschützt. Anwenden kann man das beim Reiki-Geben, in verschiedenen Situationen des Alltags in denen wir unter Druck stehen oder ganz einfach vor dem Einschlafen um eine ruhige Nacht zu erleben.

4. Grad Meister/Lehrer

  27.06.2005

Der 4. Grad wird oft als Zusatz des 3.Grades (3b) angesehen und beinhaltet die Anleitung für die Lehrtätigkeit, um andere Menschen in Reiki einzuweihen. Bei vielen Lehrern erfolgt hier keine weitere Einweihung, sondern nur die Übergabe der Anleitung, weshalb der 4. Grad oft in den 3.Grad integriert ist. Meine Lehrerin hat mich zum 4.Grad nochmals einer Einweihung und Reinigung unterzogen, so dass es sich um eine zusätzliche, komplette Einweihung handelte. Natürlich erhielt ich auch die Anleitung und Befugnis, andere Lichtsucher, nun in Reiki einweihen zu können.

weitere Grade

Inzwischen gibt es unzählige weiter Reiki – Arten, – Grade und – Systeme. Es ist wirklich unüberschaubar geworden, so dass man wirklich Probleme bekommen kann, wenn man auf der Suche nach einer Einweihung ist.

Mein Rat dazu ist folgender: Höre auf dein Inneres, deine Intuition. Schau dir deinen möglichen Lehrer an und entscheide auch nach Sympathie. Denke daran, dass das traditionelle Usui-Reiki der Reiki-Anfang war und es nicht schadet, hier zu beginnen. Es gibt aber weder DAS Reiki das alleine selig macht, noch kann man sagen was besser und nicht besser ist.

Echte Reiki-Anwender erkennt man daran, dass sie sich bei diesem Thema nicht aufregen, sondern einfach geschehen lassen, ohne zu streiten.

Reiki und Geld

Wie passen Reiki und Geld zusammen? Nun Reiki ist Energie und Geld ist Energie, also haben beide schon etwas gemeinsam. Für manche Einweihungen wird kräftig Geld verlangt, das kann von 300-600 € beim 1.Grad, bis zu mehreren 1000€ für die Meister/Lehrer Einweihung gehen. Meiner Meinung nach sollte man sich hüten, solche Geschenke des Universums für Geschäftemacherei zu missbrauchen. Es ist sicherlich richtig und fair, wenn eine Bezahlung (von manchen verschämt Energieausgleich genannt)  für eine Einweihung erfolgt, doch sollte das im erträglichen Rahmen liegen. Da dies in den letzten Jahren auf freiwilliger Basis nicht recht funktionierte, haben sich einige Reiki-Lehrer zusammen getan und bieten Einweihungen für einen günstigen Betrag an, inkl. Zertifikat u. Unterlagen. Im Internet findet man auch sehr günstige Ferneinweihungen (ich meine nicht über ebay), die prima funktionieren und den Geldbeutel nicht strapazieren. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.

Ich selber weihe momentan nicht ein!


Fernreiki

Vielleicht haben Sie schon von Fernreiki gehört?! Bei dieser Art von Reiki halten sich der Reiki-Sender und der Reiki-Empfänger an verschiedenen Orten auf. Die Entfernung spielt dabei keine Rolle. Günstig für den Reiki-Sender ist es, wenn er ein Foto oder einen persönlichen Gegenstand des Empfängers hat. Auch sollte er den Aufenthaltsort wissen. Nun vollzieht er zu einer abgesprochenen Zeit, seine Reiki-Sendung, die ohne Zeitverlust, selbst über tausende von Kilometern , bei der gewünschten Person ankommt.

Reiki sollte man nur nach Absprache und das Einverständnis der jeweiligen vorausgesetzt, senden. Möchte man die Reiki-Kraft an Personen senden, die z.B. bewusstlos sind, sollte man deren Hohes Selbst um Erlaubnis fragen. Die Aura, die Seele und der Körper nehmen dann (gilt immer bei Reiki) genau die Energie, die gebraucht wird.

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Aufgrund verschiedener hoher esoterisch-spiritueller Hintergründe, habe ich mich entschlossen, die Reiki-Heiler Anwendung kostenlos anzubieten. Die Anwendung sollte nur bei wirklichem Bedarf bestellt werden. Ohne wirklichen Bedarf = keine Wirkung, Dies ist entsprechend abgesichert!!

 


Zum Schluss noch ein Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Geistiges Heilen und für Heiler  in Deutschland

Mit der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes 2004 wurde eindeutig entschieden, dass Heiler/Innen arbeiten dürfen und dass zum Ausüben geistigen Heilens keine Heilpraktikererlaubnis nötig ist.

Heiler, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten beispielsweise Handauflegen praktizieren, unterscheiden sich grundsätzlich in der Art der Ausübung der Heilkunst sowie im Erscheinungsbild von Ärzten und Heilpraktikern.

Das Heilpraktikergesetz findet deswegen keine Anwendung.

Gleiches gilt für Tätigkeiten, die religiöser Natur sind oder rituelle Praktiken. Der innere Grund liegt darin, dass vom Heiler keine Diagnose gestellt wird.

Der Heiler ist dafür verantwortlich, dass der Patient ihn nicht für einen Arzt hält und geistiges Heilen nicht mit ärztlicher Heilkunde verwechselt.

Aus diesem Grund verlangt das Bundesverfassungsgericht vom Heiler aufklärende Hinweise.

Der Heiler hat dabei die Wahl:

1. Entweder gibt er dem Patienten vor (!) dem Beginn der Behandlung ein entsprechendes Merkblatt oder
2. der Heiler bringt gut sichtbar (!) einen Aushang in seinem Behandlungsraum an.
Der Aushang könnte folgenden Wortlaut haben:

„Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker.“
Wenn auch laut Aussage des Bundesverfassungsgerichtes der deutlich sichtbare Aushang dieser Information genügt, so ist doch das vom Klienten unterzeichnete Merkblatt die sicherere Lösung, denn damit lässt sich belegen, dass der Hinweis gegeben worden ist. Dem Aushang an der Wand sieht niemand an, seit wann er dort hängt.
Will ein Heiler Diagnostik in seine Arbeit mit Patienten einbeziehen, ist hierfür nach in Deutschland geltendem Recht in jedem Falle eine Heilpraktikererlaubnis oder eine ärztliche Approbation notwendig.
Dasselbe gilt, wenn HeilerInnen Therapien in ihre Arbeit einbeziehen wollen, die nicht zum geistigen Heilen zählen, wie naturheilkundliche Behandlungen oder Ähnliches.

Nach geltendem Recht erlaubt ist:

  • die gezielte Krankheitsbehandlung, wenn die Diagnose vom Arzt oder Heilpraktiker stammt.
  • Der Arzt/Heilpraktiker darf also Patienten zum Heiler schicken.
  • Der Heiler muss nicht in der Arztpraxis tätig werden. Er kann zu Hause oder in der eigenen Praxis arbeiten.

Für den Arzt/Heilpraktiker ist das kein Problem, da er keine medizinische, sondern seelsorgerische Verantwortung überträgt.

Nach geltendem Recht (ohne Approbation oder HP-Zulassung) verboten sind:

  • Diagnosen, wie z.B. Analysen durch Radionik.
  • Verordnung von Bachblüten, Essenzen oder anderen Mitteln, die als Heilmittel benutzt werden sollen.
  • Werbung mit Krankengeschichten oder Dankschreiben
  • Werbung mit der heilenden Wirkung bestimmter Gegenstände.

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